Pflegedienst als Herzensdienst

Die GbR „mit­ein­an­der oid wern“ ist seit zehn Jah­ren Ihr Pfle­ge­dienst für Pas­sau und Um­ge­bung. Die Ge­schäfts­füh­re­rin­nen Clau­dia Hof­mann und In­ge Phil­ipp be­schäf­ti­gen zur­zeit 10 gut aus­ge­bil­de­te und er­fah­re­ne Mit­ar­bei­ter, die mit ih­rer in­di­vi­du­el­len Pfle­ge auf die Be­dürf­nis­se ih­rer Kli­en­ten ein­ge­hen und ih­nen Ge­bor­gen­heit und mensch­li­che Nä­he ver­mit­teln.

  • Je­der der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen ist an­ders und hat sei­ne ei­ge­ne Le­bens­ge­schich­te, die ihn ge­prägt hat.
  • Je­der hat an­de­re Wün­sche und Vor­lie­ben, die es zu be­rück­sich­ti­gen gilt.

Die Mit­ar­bei­ter des am­bu­lan­ten Pfle­ge­diens­tes ge­hen dar­auf ein und se­hen sich nicht nur als Pfle­gen­de, son­dern als Mit­men­schen, die den Be­trof­fe­nen auf ei­nem Teil sei­nes Le­bens­we­ges be­glei­tend zur Sei­te ste­hen. Kör­per, Geist und See­le sind ei­ne Ein­heit. Sie ma­chen zu­sam­men den Pfle­ge­be­dürf­ti­gen aus und ver­die­nen glei­cher­ma­ßen Be­ach­tung. Nur so ge­lingt es, dass die Pa­ti­en­ten sich bei dem Pfle­ge­per­so­nal gut auf­ge­ho­ben wis­sen und sich in ih­rer Nä­he zu Hau­se füh­len. Das schafft Ver­trau­en, wel­ches wich­tig ist für das Ge­lin­gen der ge­sam­ten pfle­ge­ri­schen Ar­beit.
Auch wenn die haus­wirt­schaft­li­che Ver­sor­gung und die me­di­zi­ni­sche Be­treu­ung sehr wich­tig sind, sind das Ge­spräch und die An­teil­nah­me am Le­ben des Pfle­ge­be­dürf­ti­gen eben­so not­wen­dig für ein le­bens­wer­tes Da­sein.
Clau­dia Hof­mann und In­ge Phil­ipp war die ganz­heit­li­che Wahr­neh­mung der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit, als sie den am­bu­lan­ten Pfle­ge­dienst er­öff­ne­ten. Men­schen, die in ei­nem Ort mit­ein­an­der ge­lebt ha­ben, sol­len auch mit­ein­an­der an die­sem Ort, in ih­rer ver­trau­ten Um­ge­bung alt wer­den dür­fen. Das ist das Cre­do, wel­ches sie mit ih­rem Un­ter­neh­men um­set­zen wol­len und das ist auch der An­spruch, den sie täg­lich mit Er­folg an ih­re Mit­ar­bei­ter wei­ter­ge­ben. Die Pfle­ge­be­dürf­ti­gen und ih­re An­ge­hö­ri­gen spü­ren die­se Zu­wen­dung. Die Pa­ti­en­ten füh­len sich gut ver­sorgt und die An­ge­hö­ri­gen wer­den in ih­rer Be­treu­ung ent­las­tet, so­dass sie wei­ter ih­rer Ar­beit oh­ne ein schlech­tes Ge­wis­sen nach­ge­hen kön­nen.